Museum Eckernförde 
Museum Eckernförde : Carl-Bössenroth-Archiv
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carl bössenroth archiv

Bössenroth

Stehendes kleines Mädchen, 1916, Mischtechnik/Papier, 112,5 x 67 cm, Inv. Nr. 1996/167
Das Bössenroth-Archiv wurde anlässlich der Vorbereitung der ersten Retrospektivausstellung im Museum Eckernförde im Jahre 2000 eingerichtet. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, alle erreichbaren Informationen zu Leben und Werk des zu Unrecht fast vergessenen Künstlers zu sammeln, zu ordnen und der wissenschaftlichen Aufarbeitung zugänglich zu machen.

Um diese Aufgabe erfüllen zu können, bitten wir um Hinweise auf Bilder, Briefe, Fotografien usw. per Post, Fax oder E-Mail. Durch gezielte Ankäufe und freundliche Schenkungen darf sich das Museum Eckernförde heute wohl der umfangreichsten öffentlichen Sammlung von Gemälden und Zeichnungen Carl Bössenroths rühmen. Diese Ankäufe waren nur möglich durch die Spendenfreudigkeit einiger Mitglieder unseres Museumsvereins.

Der Erfolg des Archivs ist aber auch darin abzulesen, dass wir seit der letzten Ausstellung im Jahr 2010 fast 80 neue Hinweise auf Bilder bekommen haben. Deshalb arbeiten wir auch weiterhin an der Erfassung der Gemälde, Gouachen und Zeichnungen mit dem Ziel, ein Werkverzeichnis zu verfassen.

Info-Rundschreiben

  • Nummer 2 (13. Mai 2007) (pdf, 68 kB)
  • Nummer 3 (Januar 2009) (pdf, 373 kB)
  • Nummer 4 (Januar 2010) (pdf, 232 kB)
  • Nummer 5 (November 2010) (pdf, 352 kB)
  • Nummer 6 (Februar 2013) (pdf, 300kB)


lebensdaten

ALBERT CARL BÖSSENROTH

geboren 6. 2. 1863
in Berlin als Sohn der Marie Mathilde Bössenroth, geb. Von der Föhr, und des Kaufmanns Johann Ernst Gustav Bössenroth

zwischen 1880 und 1886 mehrere Semester Kunststudium in Berlin und München

1890 Eheschließung mit Natalie Krieg in München

1905 Scheidung der . Ehe und Eheschließung mit Margaretha Skalweit, Erwerb eines Grundstücks in Dachau

1906 Umzug nach Dachau; neben der Malerei Beschäftigung mit der Entwicklung von fixierbaren Pastellfarben (Bössenroth-Pastelle)

1910 Verkauf des Hauses und Rückkehr nach München

1916 als Marinemaler in Kiel, im Mai Übersiedlung nach Eckernförde, später Borby

1919-1921 in Hamburg, danach Umzug nach Berlin, in den 20er Jahren Aufenthalte in Norwegen und Fehmarn

ab 1930 in Berlin, Kurfürstendamm 213 gemeldet, weitere Reisen nach Fehmarn

26. 9. 1935 in Berlin gestorben

 
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