Museum Eckernförde 
Museum Eckernförde : Das besondere Museumsstück
das 
besondere 
museums 
stück 

 

das besondere museumsstück

Johann Friedrich Theodor Baasch (1819 - 1872): Jesus und die Kananäerin, 1859

Johann Friedrich Theodor Baasch (1819 - 1872): Jesus und die Kananäerin, 1859Über die Entstehung dieses Gemäldes unterrichtete uns 1859 die Eckernförder Zeitung. Es gehört zu den wenigen erhaltenen Bildern Johann Friedrich Theodor Baaschs mit biblischem Sujet. Das Thema wird in zwei Evangelien in voneinander leicht abweichender Form erzählt, bei Matthäus 15, 21 - 28 und bei Markus 7, 24 - 30. [mehr zu diesem Museumsstück]

weitere besondere museumsstücke

30 Jahre Museum Eckernförde

30 Jahre Museum EckernfördeAus Anlass des Museumsjubiläums in diesem Jahr hat die Grafikerin Ingrid M. Schmeck ein besonderes Blatt radiert, auf dem sich in ihrer typischen Art zahlreiche mit dem Museum verbundene Gegenstände und Gebäude um den zentralen Bau des alten Rathauses scharen. Das Museum hat dieses Blatt für seine Sammlung von Eckernförder Künstlern und Eckernförder Motiven nun auch angekauft und zeigt es derzeit in einer Vitrine im Durchgang zwischen Treppenhaus und Bürgersaal ("Großer Saal"). [mehr zu diesem Museumsstück]

Briefträgerinnen

Die Fotografie "Briefträgerinnen", die 2002 in Eckernförde entstanden ist, ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass der Ort, an dem Manninen seine Figuren platziert, mehr ist als eine Kulisse, ein passender Hintergrund für die vorgestellten Personen. Dafür wäre in diesem Fall der Betriebshof der Post der geeignete Ort gewesen. Indem Manninen auf diesen "natürlichen" Hintergrund verzichtet und eine Naturumgebung wählt, die im Hinblick auf die Tätigkeit der dargestellten Figuren "unnatürlich" ist, gewinnt er in mehrfacher Hinsicht Raum.[mehr zu diesem Museumsstück]

Fäkalienkübel um 1949/50

FäkalienkübelUnser Eimer hat zur Verdeutlichung der hygienischen Situation in Eckernförde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs seinen Platz in der Flüchtlingsunterkunft im Dachgeschoss des Museums gefunden. Am Ende des Krieges gab es ca. 2500 solcher Zinkkübel, die zum großen Teil beschädigt oder unbrauchbar waren. Im September 1949 wurden deshalb 740 neue Kübel mit vorschriftsmäßig schließendem Deckel angeschafft. Bis 1968 taten in verschiedenen Bereichen der Stadt noch rund 500 Eimer ihren Dienst. [mehr zu diesem Museumsstück]

Max Streckenbach (1863–1936)
Früchtestillleben, 1906

StreckenbachAuf den ersten Blick hat dieses Gemälde des Eckernförder Blumenmalers Max Streckenbach, Sohn eines Apothekers und künstlerischer Autodidakt, nichts besonderes an sich. Weintrauben, Orangen, Bananen, ein Tonkrug, alles arrangiert auf einem tischartigen Steinsockel. Doch halt! Bananen, noch dazu gelbe, also reife Früchte? 1906? Wie kann das sein? [mehr zu diesem Museumsstück]

Hans Friedrich Baasch: Porträt der Magdalena Elisabeth Suadicani, 1822

Hans Friedrich Baasch malt Magdalena Elisabeth, geb. Eckhoff, die Gattin des Eckernförder Bürgermeisters Nicolau Georg Ferdinand Suadicani, im Brustbild, leicht nach links gewendet. Ihr Blick ist auf den Betrachter gerichtet. Sie trägt ein schlichtes rotes Kleid mit einem hellen Einsatz und darauf liegendem Spitzenkragen. Die dargestellte ist in keinen räumlichen Kontext eingebunden, der neutral-dunkle Hintergrund lenkt die Konzentration des Betrachters ganz auf die Porträtierte. Hierin zeigt sich der Einfluss eines Porträtstils des ausgehenden 18. Jahrhunderts, wie ihn Christian August Lorentzen (1746-1828), ein Lehrer Baaschs, an der Kopenhagener Akademie zu Beginn des 19. Jahrhunderts vertreten hat. [mehr zu diesem Museumsstück]

Stuhl, um 1905

StuhlUnter den Möbeln, die im Jugendstil-Zimmer des Museums ausgestellt werden, nehmen die beiden lederbezogenen Stühle mit den geschwungenen Beinen eine besondere Stellung ein. Ihre Besonderheit liegt in der Konstruktion, die vom üblichen Aufbau eines Stuhles in einem entscheidenden Punkt abweicht. Die Rückenlehne bildet nicht die Verlängerung der hinteren Stuhlbeine, sondern stellt in sanftem Schwung die seitliche Verstrebung von Vorder- und Hinterbeinen her. Die hinteren Beine sind angesetzt, der Sitzrahmen lastet auf den verlängerten Holmen der Rückenlehne. Sitz und Rückenlehne sind lederbezogen und mit Messingnägeln befestigt. [mehr zu diesem Museumsstück]

Osterhasen, 1. Drittel des 20. Jahrhunderts

OstserhasenOstern rückt näher; man sieht es an den bunten Eiern und Osterhasen in den Auslagen der Geschäfte. Auch im Museum hält der hoppelnde Vierbeiner Einzug: allerdings nur aus Pappe und Pappmaché. Wurde im 17. Jahrhundert bereits berichtet, dass der Osterhase Eier ausbrüte, sie bemale und dann im Gras oder im Gebüsch verstecke, um Kindern oder einfältigen Leuten eine Freude zu bereiten, so begann die Spielzeugindustrie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Massenproduktion unterschiedlichster Hasentypen. [mehr zu diesem Museumsstück]

Deichbruch an der Elbe, 1825, Lithographie nach Zeichnung von Friedrich Thöming

Deichbruch an der ElbeAls Beleg für einen Aufenthalt des Eckernförder Malers Friedrich Thöming in Hamburg auf seinem Weg nach Italien können wir dieses Blatt bewerten, das zwischen dem 4. Februar und dem 23. März 1825 entstanden sein muss. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Thöming selbst Augenzeuge der verheerenden Nordsee-Sturmflut am 3./4. Februar 1825 war, die besonders das Alte Land heimsuchte. [mehr zu diesem Museumsstück]

Peder Wichmann (1706–1769):
S.C. OttePorträt Sophia Charlotte Otte, 1767

Das Porträt der Tochter des Eckernförder Kaufmanns und Reeders Friedrich Wilhelm Otte und seiner ersten Frau Dorothea Charlotte, geb. von Reventlow, malte Peder Wichmann aus Kopenhagen ein Jahr nach dem Tod des Vaters. Vermutlich gab die zweite Frau Ottes, Edel Auguste, das Bild in Auftrag. [mehr zu diesem Museumsstück]

 

Fayence-Teedose

TeedoseEnde November 2002 konnte der Museumsverein Eckernförde e.V. aus dem Kunsthandel diese Fayence-Teedose für das Museum Eckernförde erwerben. Sie hat ihren Platz in einer Vitrine der Fayence-Abteilung gefunden. In der Form entspricht diese Dose einer Crisebyer Dose (Scharffeuermalerei in Mangan), die sich in den Sammlungen der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen auf Schloss Gottorf befindet. [mehr zu diesem Museumsstück]

archiv

2003

Fayence-Teedose
Porträt S.C. Otte
Deichbruch 1825
Osterhasen
Stuhl, um 1905
Porträt M. Suadicani
Früchtestillleben

2004

Fäkalienkübel

2005

Briefträgerinnen
30 Jahre Museum Eckernförde


2009

Jesus und die Kananäerin
 


 

 
Museum Eckernförde DAS MUSEUM
Startseite
Leitbild
Informationen für Ihren Besuch
Vorträge
Kostümführungen
Neu im Museum
Veröffentlichungen
Geschichte
Museumsverein Eckernförde e. V.
AUSSTELLUNGEN
Sonderausstellungen
Stadtgeschichte
Leben damals
Das besondere Museumsstück

ARCHIVE
Carl Bössenroth-Archiv
Max Streckenbach-Archiv

Das Museum Eckernförde ist Mitglied im Deutschen Museumsbund und im Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg und beteiligt sich an digiCULT.

Kontakt | Impressum

Die Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. © 1999-2013 Museumsverein Eckernförde e. V.