Museum Eckernförde 
Museum Eckernförde : Stadtgeschichtliche Sammlung
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stadtgeschichte

Stadtgeschichte von Eckernförde

Alte Stadtansicht von EckernfördeBeginnend mit der Dokumentation archäologischer Stadtforschung werden im ehemaligen Bürgersaal Einblicke in die Geschichte der Stadt von ihren Anfängen bis nahezu in die Gegenwart gegeben. Modelle, Ansichten und Dokumente zeigen die Entwicklung und Veränderung des Stadtbildes. Biedermeier- und Jugendstilmöbel sowie eine Küche aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts veranschaulichen unterschiedliche Aspekte der Wohnkultur in der Stadt. Daneben verweisen kleinere Ausstellungseinheiten auf namhafte Persönlichkeiten des 17. und 18. Jahrhunderts (Bildschnitzerfamilie Gudewerdt; Familie Otte, Gründer der Fayence-Manufaktur Eckernförde).

1849 - der Tag von Eckernförde
 

Im Verlauf der schleswig-holsteinischen Erhebung fand am 5. April 1849 ein dänischer Landungsversuch vor Eckernförde statt, an dessen Ende das dänische Linienschiff "Christian VIII." unter nicht eindeutig geklärten Umständen explodierte. Die Auseinandersetzung und die Rezeption des Geschehens als zeitgenössisches "Medienereignis" spiegeln sich in zahlreichen Fundstücken und bildlichen Darstellungen.

Nationalsozialismus und Nachkriegszeit

Im Dachgeschoss des Museums können sich die Besucher Ein- und Überblick über die Geschichte der Stadt zwischen Weimarer Republik und Wirtschaftswunder verschaffen. Die ehemalige Dauerausstellung "Vergessen und verdrängt" – Arbeiterbewegung und Nationalsozialismus in Eckernförde hat hier in veränderter und komprimierter Form eine neue Bleibe gefunden. Mit Texten und Objekten wird anhand ausgewählter Themen (Gründung der NS-Ortsgruppe, Wahlen 1933, Gleichschaltung, Hitlerjugend, Verfolgung Andersdenkender, Zwangsarbeiter usw.) die nationalsozialistische Geschichte der Stadt bis zur Besetzung durch die englischen Truppen nachgezeichnet.

Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte der Stadt durch den Zustrom Tausender von Flüchtlingen aus Pommern und Ostpreußen größere soziale und wirtschaftliche Probleme als der Krieg selbst. Die Notzeit, die für manche Flüchtlinge bis in die 50er Jahre andauerte, wird mit Einrichtungsgegenständen und Gebrauchsgerät der Zeit (Kochkiste, Brennhexe, Torpedoofen usw.) anschaulich dokumentiert.

wegweiser

STADTGESCHICHTE

Raum 1.07


1849

Raum 1.10

NATIONALSOZIALISMUS UND NACHKRIEGSZEIT

Raum 2.01

 

 
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