Museum Eckernförde 
Museum Eckernförde : Max Streckenbach-Archiv
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max streckenbach archiv

Seit vielen Jahren bemüht sich das Museum Eckernförde darum, das Lebenswerk des in Eckernförde 1863 geborenen und 1936 verstorbenen "Blumenmalers" Max Streckenbach angemessen zu präsentieren und zu erforschen. Die Fülle der in Privatbesitz befindlichen sowie im Kunst- und Auktionshandel kursierenden Bilder ist enorm und, wg. der zahlreichen Drucke (Öldrucke, Offsetdrucke pp), unüberschaubar geworden. Auch Fälschungen bzw. Nachahmungen sind bekannt, falsche Zuschreibungen wg. fehlender Signatur kommen vor.

Im Rahmen der Vorbereitung der Max-Streckenbach-Ausstellung vom 18. Juni bis 13. August 2006 im Museum Eckernförde wurde jetzt im Museum ein Max-Streckenbach-Archiv eingerichtet, das sich zur Aufgabe macht, Bilder und Informationen zu erfassen, zu sichten und zu werten. Die Erfassung des künstlerischen Werks in unserem Archiv soll als Grundlage für weiter gehende wissenschaftliche Forschung dienen. Aus diesem Grund rufen wir alle Eigentümer von Werken des Künstlers auf, uns die Daten und, wenn möglich, ein Foto zu übermitteln, damit eine Art Werkverzeichnis aufgebaut werden kann.

Das Archiv kann in Zukunft hoffentlich besser als noch zur Zeit Auskünfte über den Künstler und seine Arbeiten erteilen. Allerdings wird das Archiv keine Gutachten und Schätzungen für Dritte ausführen, da es als Teil einer öffentlichen Einrichtung sich hierzu nicht befugt sieht.

Bitte senden Sie Ihre Hinweise unter dem Stichwort Streckenbach an die Email-Adresse des Museums: museum-eckernfoerde@gmx.de.

Aus dem Museumsbestand zeigen wir hier zwei Ölgemälde, aus rechtlichen Gründen nur in geringer Auflösung:

Früchtestillleben

Früchtestillleben, 1906, Öl/Lwd., auf Pappe aufgezogen, 50 x 72 cm, Inv. Nr. 2003/78 (Schenkung Günter Fielmann) [mehr über dieses Bild]
 
Roter Mohn und blaue Lupinen

Roter Mohn und blaue Lupinen, undat., Öl/Lwd., 65 x 75,8 cm, Inv. Nr. 2003/110 (Schenkung Marianne Noack)
Signatur Streckenbach

 

lebensdaten

MAX STRECKENBACH

1863 am 18. Mai in Eckernförde als Sohn des Apothekers Udo Streckenbach und der Marie Wiebke, geb. Siem, geboren

1876 – 1885 Besuch des Gymnasiums
in Schleswig (Domschule)

1885 – 95 Studium der Medizin München, Berlin, Rostock, Kiel und Bern (CH), Rückkehr nach Eckernförde

um 1900 öffentliches Auftreten als Blumenmaler in Eckernförde

1936 am 22. September in Eckernförde gestorben
 

 
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